(28.01.2008) In Hamburg hat der Landesverband des Kraftfahrzeuggewerbes Ende letzten Jahres die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche und weitere Verschlechterungen für die Kfz-Beschäftigten gefordert.
Die IG Metall Küste warnt die schleswig-holsteinischen Kfz-Arbeitgeber davor, diese Forderungen zu kopieren.Eine Folge davon wäre die massenhafte Vernichtung von Kfz-Arbeitsplätzen in Norddeutschland. Jeder zehnte wäre in Gefahr. Das heißt: Von den rund 20 000 Beschäftigten des Kfz-Handwerks in Hamburg und Schleswig-Holstein würden 2000 Kolleginnen und Kollegen ihre Jobs verlieren. Auszubildende hätten dann eine geringere Chance, nach der Lehre übernommen zu werden. Damit das nicht geschieht, müssen wir den Angriff der Plattmacher gemeinsam stoppen!