(26.02.2010) Die IG Metall Küste begrüßt, dass die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns auf die Kernforderung der Gewerkschaft eingeht und kurzfristig den Eigner der Nordic Yards in Wismar und Rostock, Bundes- und Landesregierung sowie Arbeitnehmervertreter an einen Tisch holen will.
„Wir brauchen klare Aussagen, wie die industrielle Perspektive für die beiden Standorte aussieht“, sagte der Schiffbauexperte der IG Metall Küste, Heino Bade nach einem Gespräch mit Ministerpräsident Erwin Sellering und Wirtschaftsminister Jürgen Seidel heute in Schwerin. „Die Kolleginnen und Kollegen erwarten ein klares Bekenntnis von Jussofow zu den beiden Standorten und die Einstellung der vertraglich zugesicherten 1200 Beschäftigen. Außerdem muss die Transfergesellschaft bis Ende Juli verlängert werden“, so der Gewerkschafter.
:: Medien-Information 10 / 2010 (PDF | 19 KiB)