(24.09.2015) Die IG Metall Küste kritisiert das Vorgehen der Meyer Werft bei der geplanten Kündigung des Betriebsratsvorsitzenden.
„Das Vorgehen der Meyer Werft macht uns fassungslos. Mit einer öffentlichen Kampagne versucht die Geschäftsführung, den Betriebsratsvorsitzenden mundtot zu machen“, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. „Die Pressekonferenz heute und die Facebook-Posts des Personalleiters sind eine öffentliche Vorverurteilung durch die Geschäftsführung, die auch gegenüber einem Betriebsratsvorsitzenden eine Fürsorgepflicht hat. Das ist einem angesehenen Unternehmen wie der Meyer Werft nicht würdig.“